Townsville - Bundaberg (20. - 28.)

20.07.07 Townsville - Charters Towers

Unser erster Stopp für das heutige Tagesprogramm war Townsville City. So der erste Eindruck beim Durchfahren der grossen Hauptstrasse war nicht anders als wir es in anderen Städten auch erlebten. Aber dann änderte sich das Stadtbild plötzlich und liess unsere Blicke auf eine wunderschön angelegte Strandpromenade richten. Ich bat Beat zu halten, damit wir dieses Gebiet zu Fuss erkunden konnten. Wir fanden sofort einen Parkplatz für unseren Campervan und schlenderten die Promenade hoch und runter. Spielplätze, Strandabschnitte, Restaurants, Grasflächen und wunderschöne Palmen sowie Vita-Parcours-mässige Fitnessbauten wechselten sich ab. Von hier hatten wir eine tolle Aussichts aufs Meer und die Whitsunday Islands. Weil es so schön war, holten wir uns im Camper zwei Diet Pepsis und setzten uns gemütlich auf eine Bank. Während dem Trinken beobachteten wir das bunte Treiben um uns herum.
Der nächste Halt war der Castle Hill in Townsville. Nicht weit von der Strandpromenade entfernt schlängelte sich die steile Strasse hoch zum Castle Hill, von wo wir einen phantastischen Ausblick auf Townsville, den Hafen und die Umgebung hatten.
Obwohl wir einige Sehenswürdigkeiten aus unserem ursprünglichen Programm gestrichen hatten, gingen uns die Naturschönheiten zwischen Cairns und Sydney noch lange nicht aus. Unser Reiseprogramm ist und bleibt sehr dicht bepackt. So verliessen wir (leider) das wunderschöne Townsville, um Charters Towers ca. 130 km im Landesinnern zu besichtigen. Früher lebten hier 30'000 Menschen vom Goldfund. Wir besichtigten die Goldmühle von Charters Towers und erhielten interessante Informationen über das Leben früher zu Goldzeiten. Sie war von 1872 - 1973 in Betrieb. Ganz Charters Towers ist auf Minenschächten aufgebaut, so dass ab und an einmal ein Garten oder BBQ-Area im Schacht verschwindet. Das Städtchen heute hat noch ca. 9'500 Einwohner und ist hübsch anzusehen.
Als wir auf dem Campingplatz zurück waren, hatten wir kaum noch Sonnenstrahlen und die Temperatur ist merklich kühler geworden, so dass wir uns gleich in den warmen Campervan zurück zogen. Da mich jetzt die Grippe von Beat voll erwischt hat, legte ich mich früh schlafen.

21.07.07 Charters Towers - 70 km vor Eungella NP

Heute Morgen waren wir beide nicht ganz fit. Bei mir zeigte die Tendenz wieder aufwärts, aber bei Nicole fing es erst richtig an. Wir blieben deshalb am Morgen etwas länger liegen und machten uns nach 10 Uhr auf den Weg zum Eungella NP. Bis Belyandee Crossing war die Strasse befestigt. Der weitere Weg über Mount Coolon bis zum Boyden River war dann grösstenteils unbefestigt. An einem Bahnübergang kreutzte uns ein Zug aus der nahegelegenen Kohlemine. Vier mächtige Diesellocks zogen ca. 50 grosse, mit Kohle beladene Wagen. Kurz vor dem Boyden River bogen wir in einen Track ab, der uns Richtung Eungella NP bringen sollte. Hier übernahm ich das Steuer von Nicole, die müde war und mit Kopfschmerzen kämpfte. Der Weg war kaum beschildert und wir mussten uns immer wieder versichern, dass wir bei Verzweigungen den richtigen Weg wählten. Wir kamen weniger schnell vorwärts, als angenommen und suchten uns aus diesem Grund kurz vor 5 Uhr einen geeigneten Platz zum Übernachten. Wir fuhren ein paar hundert Meter vom Haupttrack weg und fanden eine geeignete Stelle, an der wir unser Lager aufschlugen und die letzten Sonnenstrahlen genossen. Nicole ging früh zu Bett und ich erledigte noch den Interneteintrag und las mein Buch zu Ende.

22.07.07 70 km vor Eungella NP - Mackay

Beat fühlte sich schon früh relativ fit, aber ich war alles andere als fit. Das Thermometer sank in der Nacht auf 6° C und obwohl die ersten Sonnenstrahlen unseren Camper bereits erreichten, verharrte ich noch einen Moment im warmen Schlafsack und wärmte meine Kleidung darin auf. Ich kleidete mich anschliessend an und stellte mich einen Moment lang in die Sonne und trank etwas zum Frühstück, danach machten wir uns auf den Weg zum Eungella NP.
Um 8h50 fuhren wir los und orientierten uns am GPS. Beat hatte gestern noch den Weg markiert. Bei der ersten Abzweigung war der Track sehr schlecht zu erkennen und zu befahren, da auf dem GPS noch ein zweiter Weg in die gleiche Richtung führte und den markierten Track etwa 15 km weiter wieder kreuzte, entschlossen wir uns, den zweiten Weg zu begutachten. Die Entscheidung war richtig. Der zweite Weg war gut zu erkennen und zu befahren, aber beschildert war nach wie vor nichts. Die Landschaft war hügelig mit viel Grasbewuchs, vereinzelten Bäumen und Büschen. Einige Male scheuchten wir Rinder von der Strasse weg.
Nach 1h00 erreichten wir den Eungella Dam und entschlossen uns schnell, den zu besichtigen. Es war eine schöne Gegend mit Stausee und Campingplatz, aber hier Pfiff uns der Wind giftig und kühl entgegen und wir konnten ringsherum Wolken sehen. Unsere Wegstrecke führte uns wieder einmal in eine Gewitterzone.
Nach weiteren 40 Minuten erreichten wir Broken River. Hier gab es ein Information Centre und ein kleines Café. Wir hielten an und suchten uns die gewünschten Informationen zusammen. Mittlerweile konnte kein einziger Sonnenstrahl mehr die dicke Wolkendecke durchdringen. Der Wind war nach wie vor stark und kühl. Doch beim Broken River ist die Chance in der Dämmerung (morgens oder abends), Platypus zu sehen, sehr hoch. Wir erkundeten den Weg zum Platypus-Beobachtungsplatz und checkten gleich, ob wir Natel-Empfang hatten. Denn zum Campieren benötigten wir wieder einmal mehr diese doofen Vorreservationen. Leider (war ja fast klar) hatten wir keinen Empfang. Beim Beobachtungspunkt angelangt, verharrten wir eine Weile, aber sahen keine Platypus. So kehrten wir zurück zum Parkplatz, aber machten noch einen kurzen Fotohalt, um Vögel zu fotografieren. Beat beobachtete in der Zwischenzeit die Wasserobfläche und Pfiff mir leise zu. Er hatte einen Platypus gesichtet. Voller Begeisterung gesellte ich mich zu ihm. Unser geduldiges Warten und stilles Verhalten belohnte uns mit der Sichtung von einem Platypus. Der kleine Kerl tauchte immer wieder kurz auf und gleich wieder ab. Da die Brücke in unmittelbarer Nähe war und doch einiger Verkehr herrschte, hielt sich der Platypus nie lange an der Wasseroberfläche auf. Trotzdem gelang es uns ein paar Fotos zu schiessen.
Da wir beide noch nicht so richtig gesund waren, machte uns das Campen im Busch, jetzt wo wir einen Platypus gesehen hatten, nicht mehr sonderlich an. Zudem hatten wir ja immer noch keine Vorreservation auf einem der Campingplätze. So beschlossen wir gleich weiter nach Mackay zu fahren. Die Strecke bis zur Küste wand sich durch schönen Regenwald, Hügellandschaft und Zuckerrohrplantagen. Der schwere und warme Duft der Zuckerrohrfabriken war kilometerweit entfernt wahrzunehmen, zuerst nur schwach und je näher wir nach Mackay kamen desto intensiver wurde der Duft. Es ist ein Gemisch zwischen erdigen und frisch geschnittenen Pflanzenaromen gepaart mit heissem caramelisiertem Zuckerduft und süsslichem, frisch geraspeltem Holzduft. Die hohe Luftfeuchtigkeit und das gemässigte Klima lassen den Duft schwer in der Luft über fast ganz Queensland schweben, wie eine riesige Gewitterwolke. Die Wahrnehmung dieses Aromas variert von angenehm süsslich bis unangenehm aufdringlich, also für mich, schwer einzuordnen. Die Wetterlage besserte sich ein wenig je näher wir der Küste kamen.
Um 13h00 erreichten wir Mackay bei strahlendem Sonnenschein. Im Radio wurde berichtet, dass an der Marina von Mackay ein Fest stattfinden würde. Nachdem wir beim ersten Campingplatz kein Glück hatten, steuerten wir die Marina an und besichtigten das Festareal. Zwei Bühnen mit Jazzmusik waren aufgestellt und viele Restaurants oder Imbiss-Stände lockten mit leckeren Angeboten. Wir blieben nicht lange, da wir zwar Hunger hatten, aber selber noch über genügend Lebensmittel verfügten, die wir verzehren sollten. Nach 20 Minuten hatten wir den zweiten Campingplatz angefahren, aber der war mit no vacancies angeschrieben. Ich ging trotzdem ins Office und erkundigte mich flüstern (habe keine Stimme mehr) nach einem Stadtplan und dem Standort des zweiten Top Tourist Parks. Die Dame schaute mich verwundert an und informierte mich, dass sie noch Plätze frei hätten. Glücklich über diese gute Nachricht checkte ich gleich ein.
Wir machten es uns gemütlich und kochten uns etwas zum Essen. Danach genossen wir die Sonne bis die Wolkendecke am späteren nachmittag auch die Küste erreichte. Danach zogen wir uns um ca. 17h00 in den Camper zurück. Ich beschäftigte mich mit Interneteintrag, Fotolöschaktion, Fotobuchgestaltung etc. und Beat las sein zweites Buch, das die Fortsetzung der gestern beendeten Lektüre ist.

23.07.07 Mackay - Cape Hillsborough NP

Heute Morgen schliefen wir wieder etwas länger. Meine Erkältung ist grösstenteils überstanden und auch Nicole scheint den schlimmsten Teil hinter sich zu haben. Dennoch beschlossen wir ein paae Tage Ruhepause einzulegen und dazu in den Cape Hillsborough NP zu fahren. Zuerst besorgten wir uns noch ein paar Nahrungsmittel und einen Ersatz für meinen Campingstuhl, der gestern seinen Geist aufgegeben hat. Anschliessend stillten wir den Durst unseres Fahrzeuges und führen zum Cape. Am Cape Hillsborough angelangt, konnten wir uns auf dem letzten freien Stellplatz einrichten. Wir verbrachten den Nachmittag mit Sonnenbaden, Spazieren und Lesen. Nach dem Nachtessen und einem schönen Sonnenuntergang zogen wir uns in den Camper zurück , erledigten diverse Arbeiten und legten uns um 20 Uhr ins Bett.

24.07.07 Cape Hillsborough NP

Der Tag begann heute mit vielen Wolken und wenigen Sonnenstrahlen, trotzdem oder gerade deswegen gönnten wir uns einen Tag Ruhe ohne Autofahren und Zusammenpacken. Bis spät in die Mittagsstunden war nie ganz klar, ob es bald regnen würde oder nicht. Doch dann konnte sich die Sonne für zwei Stunden ganz durchsetzen und wir genossen die Wärme. Danach dominierten wieder die Wolken und wir begannen bald zu frösteln, da die Temperatur merklich gesunken war. Wir beschlossen früh zu kochen, damit wir zumindestens etwas Warmes gegessen haben, sollte es doch noch regnen.
Nach dem Essen um ca. 17h00 zeigte sich die Sonne nochmals für kurze Zeit bevor sie ca. 50 Minuten später hinter den Hügeln verschwand. Wir zogen uns in den Camper zurück und erledigten noch die Schreibarbeiten am Computer und lasen noch ein wenig.

25.07.07 Cape Hillsborough NP - Rockhampton

Wir standen um 8 Uhr auf und machten unser Frühstück parat. Die Nacht war angenehm mild, das Thermometer zeigte eine Tiefsttemperatur von 17°C an. Unsere Grippe scheint überstanden zu sein und wir fühlten uns heute Morgen wesentlich besser als gestern. Nach dem Frühstück fuhren wir zum Parkplatz beim Start des Andrew's Point Tracks. Wir wanderten dem ca. 4 km langen Track entlang und genossen die verschiedenen Aussichtspunkte. Es herrschte Ebbe, so dass wir auch die Wedge Island trockenen Fusses erreichen und am Strand entlang zurück zum Parkplatz wandern konnten. Der Himmel war bewölkt, es blieb aber trocken. WQeiter gings mit dem Auto Richtung Rockhampton. Wir hatten heute Morgen beschlossen, den Carnarvon NP nicht zu besuchen, da der Weg dorthin vom Cape Hillsborough über 500 km lang und das Wetter momentan regnerisch ist. Wir fuhren durch dunkle Wolken und einige intensive Regenfronten hindurch. Gegen Rockhampton lockerte sich die Bewölckung auf und einige Sonnenstrahlen erreichten uns. In einem Mc Donald's gönnten wir uns wieder einmal ein Sundae und checkten danach auf dem Campingplatz ein. Alle Plätze waren belegt, sie offerierten uns aber einen Parkplatz neben einer Cabin mit einem Stromanschluss. Wir richteten uns ein, duschten, lasen und erledigten diverse andere Arbeiten. Um ca. 10 legten wir uns müde ins Bett.

26.07.07 Rockhampton - Bundaberg

Heute starteten wir frisch gestärkt, bei strahlendem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen von ca. 24° C von Rockhampton nach Bundaberg. Da hier an der Ostküste Hochsaison herrscht, telefonierten wir von unterwegs, um einen Campingplatz bei Bundaberg zu reservieren. 3 Campingplätze erteilten mir eine Absage, da sie alle ausgebucht waren. Beim vierten Platz hatten wir Glück und konnten ein Site mit Stromanschluss für 3 Nächte reservieren. Das Programm für Bundaberg ist dicht gedrängt und reicht von Wäsche waschen bis Stadt- und Rumbrennerei-Besichtigung.
Die Strecke zwischen Rockhampton und Bundaberg legten wir grösstenteils auf dem Bruce Hwy zurück und zweigten bei Miriam Vale auf eine schöne Nebenstrasse ab, die uns auf einer Länge von ca. 110 km durch hügelige Wald- und Weidelandschaften führte. Am Himmel tauchten immer wieder Wolkenfelder auf, die für kurze Zeit lange Schatten auf die Strecke warfen und die Sonne verbargen.
Um 13h30 erreichten wir den Campingplatz und wurden mit umfangreichem Informationsmaterial eingedeckt. Wir richteten uns auf unserem Stellplatz ein, erfrischten uns und lasen eine Weile, dann machten wir uns zu Fuss auf den Weg zum Einkaufszentrum, um einige Besorgungen zu erledigen. Danach kochten wir uns das Nachtessen, verzehrten es mit Heisshunger und lasen bis wir kaum genügend Tageslicht mehr hatten und leicht fröstelten. Dann zogen wir uns in den Camper zurück, erledigten diverse Computerarbeiten, besprachen das Detailprogramm für morgen und legten uns schlafen.

27.07.07 Bundaberg

Um 7 Uhr holte uns der Wecker aus dem Schlaf. Wir standen auf und machten uns mit unserer Wäsche auf zur Waschküche des Campingplatzes. Wir waren ca. 30 Sekunden zu spät und die letzte der vier Waschmaschinen wurde vor unseren Augen weggeschnappt. Wir brauchten aber nicht lange zu warten und konnten nach kurzer Zeit drei Maschinen füllen. Nach dem Frühstück hingen wir die Wäsche zum Trocknen auf und waren kurze Zeit später unterwegs zum Visitor Centre von Bundaberg.
Wir erkundigten uns nach den Fähren, die nach Fraser Island fahren und nach sonstigen Informationen zur Insel. Wir wurden an das örtliche Büro des Queensland Park an Wildlife Service verwiesen, wo wir kurze Zeit später eintrafen. Wir erstanden dort unsere Permits (Camping und Auto) für Fraser Island und erhielten die gewünschten Informationen zu den Fähren.
Weiter gings zu den Sehenswürdigkeiten von Bundaberg. Als erstes besuchten wir die Ginger Beer Factory. Das ist wahrscheinlich die einzige Fabrik, die noch richtiges natürliches Ginger Bier herstellt. Wir erhielten Informationen über den Herstellungsprozess und konnten die Getränke degustieren. Sie schmeckten wirklich lecker und wir erstanden eine Auswahl der in der Fabrik hergestellten Getränke. Nächste Station war die Rum Distillerie. Wir nahmen an einer interessanten Führung durch die Distillerie teil und konnten anschliessend einen beliebigen Drink mit Bundaberg Rum in der hauseigenen Bar geniessen. Weil Nicole Rum nicht so gerne mag, musste ich gleich zwei Drinks degustieren. ;-)) Danach blickten wir uns im hauseigenen Souvenirshop um und erstanden leckere Rumcaramel sowie eine Flasche 8-jährigen Rum (Geburtstagsgeschenk).
Anschliessend versuchten wir im River Park Picnic Area, während wir einen kleinen Imbiss zu uns nahmen, unsere Homepage zu aktualisieren. Leider klappte das Aktualisieren nicht und wir schlenderten nach dem Imbiss entlang dem River Boardwalk und anschliessend durch das Zentrum von Bundaberg wieder zurück.
Um ca. 17 Uhr führen wir mit dem Auto Richtung Campingplatz. Unterwegs entschlossen wir uns kurzerhand eine Pizza zum Abendessen zu teilen und schauten dazu bei den Eagle Boys vorbei. Während wir auf die Pizza warteten testete ich nochmals, ob wir eine Internetverbindung zum Aktualisieren unserer Homepage herstellen können. Es klappte und wir konnten unsere Homepage aktualisieren. Nachdem wir die Pizza verzehrt hatten, fuhren wir zum Campingplatz. Es war bereits dunkel und wir nahmen unsere Wäsche von der Leine, falteten sie zusammen und verstauten sie. Anschliessend duschten wir, lasen in unseren Büchern und legten uns irgendwann schlafen.

28.07.07 Bundaberg

Heute standen diverse Computerarbeiten (Budgetaktualisierung, Datensicherungen, erster Entwurf eines Tagebuch-Fotobuches, Email u.v.m.), Lebensmittelplanung und -einkauf für die 6 Tage auf Fraser Island, Postversand. Hierfür steuerten wir erneut Richtung Stadtzentrum und benutzten unser Fahrzeug, da wir die Einkäufe nicht alleine Tragen konnten (v.a. das Wasser). Auf dem Rückweg peilten wir nochmals den Eagle Boy Parkplatz an, um die Homepage nochmals zu aktualisieren und unsere Emails zu versenden. Damit wir nicht ganz so auffällig waren, gönnten wir uns ein leckeres Eis in der angrenzenden Eisdiele.
Abends kochten wir uns ein schmackhaftes Gemüsereis und legten uns früh schlafen, da wir morgen ca. 300 km bis zur Fähre für Fraser Island zu fahren hatten und deshalb sehr früh starten wollen.