Adelaide (30.)

30.3.2007 Adelaide

Der Wecker holte uns um 6 Uhr aus dem Schlaf. Unser Adventure Camper musste um 8.00 Uhr bei der Apollo- Niederlassung in Adelaide zur Reparatur abgeliefert werden. Durch den Morgenverkehr schafften wir es, den Camper pünktlich um 8.00 Uhr abzuliefern. Mit dem Ersatzauto fuhren wir zurück zum Campingplatz und machten uns von dort aus auf, Adelaide zu erkunden. Am Torrens River entlang gelangten wir vom Campingplatz zu Fuss in rund 20 Min direkt ins Zentrum von Adelaide. Die Stadt ist gut überschaubar und in rund 4 Stunden hatten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besucht. Das Wetter hatte sich erstaunlich gut gehalten und erst als wir zurück zum Campingplatz marschierten setzte für kurze Zeit ein Nieselregen ein. Wir machten uns auf, unseren Camper abzuholen. Kurz nach 16.00 Uhr trafen wir wieder bei Apollo ein und konnten unseren Camper wieder in Empfang nehmen. Alle Arbeiten bis auf die Schlösser waren ausgeführt worden. Der Kommentar zu den Schlössern: "Die haben euch in Sydney nicht alle Schlüssen mitgegeben und in Australien wird sowieso nicht geklaut!" Bei so viel Vertrauen in das eigene Volk konnten wir nur freundlich nicken und uns für die ausgeführten Arbeiten bedanken. Auf dem Weg zum Campingplatz machte sich schon nach kurzer Zeit der Warnsummer des "reparierten" Entrysteps bemerkbar. Nach einem Halt und einem herzhaften "Einfahren" des Steps konnte die Fahrt bis zum Campingplatz ohne Nebengeräusche fortgesetzt werden. Zurück auf dem Campingplatz begannen wir unser Abendessen zu zubereiten. Eigentlich wollten wir Teri, die uns den Campingplatz empfohlen hatte und jetzt auch auf dem Platz war, zum Abendessen einladen. Es stellte sich leider heraus, dass sie Vegetarierin ist und unser Abendessen (Enchilladas mit Hackfleisch) deshalb nicht optimal passte. Es spielte keine Rolle, denn Teri brachte einfach ihren Gemüseeintopf mit und wir verbrachten einen unterhaltsamen Abend zusammen. Spät verabschiedeten wir uns und vereinbarten, uns vor dem Tauchen am Ningaloo Riff bei ihr zu melden, da sich unser Programm und das Tauchen auch in etwa mit ihrem Programm deckte.