Gibb River Road (14. - 21.)

14.05.07 Derby - Windjana Gorge NP

Heute stand die erste Etappe der Gibb River Road auf dem Programm. Die ersten 60 Kilometer gestalten sich unspektakulär und die Strasse ist noch geteert. Auch die weitere Strecke bis zur Abzweigung zum Windjana Gorge NP bietet, abgesehen von den Boab Trees und viel Staub, nichts Aussergewöhnliches. Kurz nach der Abzweigung erschienen auf der linken Seite die Felswände des Windjana Gorge NP, die sich im Morgenlicht noch schwarz präsentierten. Wir schauten uns zuerst den Campingplatz an und reservierten einen schattigen Platz. Anschliessend fuhren wir weiter zum ca. 30 km entfernten Tunnel Creek NP. Dort machten wir die Wanderung mit Laterne und Taschenlampe durch den Tunnel Creek und zurück. Der Tunnel Creek bietet zwei schöne Eingangsportale und in der Mitte einen Ausblick durch eine Einsturzstelle. Von der Decke hängen grosse Tropfsteinformationen und beim Ausgangsportal sind auf der linken Seite Malereien von Aboriginies. Nach der Wanderung fuhren wir zurück zum Windjana Gorge NP und wanderten durch die schöne Schlucht, die sich in der späten Nachmittagssonne in einem schönen Licht präsentierte. Hier sahen wir unsere ersten wilden Krokodile. Es handelte sich um Süsswasserkrokodile, die max. 3 bis 4 m gross werden und für Menschen kaum gefährlich sind. Wir konnten beobachten, wie sie an der Wasseroberfläche scheinbar reglos dahintrieben und ihre Position im langsam fliessenden Wasser durch gelegentliches Paddeln mit dem Schwanz hielten. Nach dem Abendessen schwatzten wir noch etwas mit Erika und Manfred, die sich auch auf dem Campingplatz eingefunden hatten.

15.05.05 Windjana Gorge - Lennard River Gorge

Am Morgen tauschten wir mit Erika und Manfred noch unsere Reisepläne aus und verabschiedeten uns anschliessend. Unser relativ kurzer Weg führte uns heute zur Lennard River Gorge. Unterwegs sahen wir kontrollierte Buschfeuer und jede Menge Raubvögel, die über den abgebrannten Feldern kreisten. Als wir kurz vor dem Bullfrog Hole waren, gab es eine kleine Kuppe und anschliessend eine Kurve. Gleich dahinter gingen 3 schöne storchähnliche Vögel gemütlich spazieren. Wir bremsten ab, aber auf dieser Strasse ist der Bremsweg etwas länger, so sahen sich die Vögel gezwungen, sich in die Lüfte zu schwingen und wurden so durch unser Fahrzeug weggescheucht.
Die Zufahrtsstrasse war als 4WD-only-Strecke klassiert, aber es war halb so wild. Wir passierten ein Schlammloch, einen Bach und an einigen Stellen tiefe Löcher sowie Streckenabschnitte mit groben, teilweise grossen Steinen. Vom Parkplatz führte eine ca. 1 km lange Strecke durch hohes Gras und steinigen Untergrund an den Schluchtrand. Von hier bot sich uns ein spektakulärer Blick in die Schlucht hinauf und hinunter. Die tosenden Wasserfälle konnten wir schon von weitem hören. Danach folgte eine kurze Kletterpartie in die Schlucht hinunter. Hier sahen wir, dass nicht nur an einer Stelle das Wasser hinunter prasselte, sondern gleich an vier Stellen. Bei den Wasserfällen war ein schönes Pool mit kristallklarem Wasser, danach wurde der Flusslauf schmaler und führte erneut über eine Klippe hinab mit einem weiteren schäumenden Wasserfall. Tiefer unten floss das Wasser ruhig durch die 5 km lange, wunderschöne Schlucht. Wir badeten genüsslich im Pool und hatten die atemberaubende Umgebung ganz alleine für uns. Welch ein Genuss! Danach kehrten wir zurück zur Gibb River Road und fuhren bis zum March Fly Glen Campground, der an einem kleinen Bach umsäumt von Schraubenpalmen liegt und gratis ist. Da wir beide hungrig waren, kochten wir uns gleich das Essen und liessen es uns in der idyllischen Umgebung bei Vogelgezwitscher schmecken. Am späteren Nachmittag gesellte sich leider noch ein Paar mit Generator (zum Betreiben zweier Kühlschränke) und Country Music Blaster hinzu. Gerne hätten wir die natürliche Geräuschekulisse genossen ohne den Lärm der Zivilisation.

16.05.07 Bell Gorge

Nach einer Nacht mit einem ständigen Dröhnen eines Generators im Ohr standen wir um 5.30 Uhr auf. Nach einem schnellen Morgenessen machten wir uns auf den Weg in die Bell Gorge. Unterwegs hatten wir drei ca. 20 - 30 cm tiefe Creeks zu durchqueren. Um 8 Uhr waren wir bei der Schlucht. Auf dem Parkplatz standen schon einige Autos von Frühaufstehern. Nach dem kurzen Fussmarsch vom Parkplatz in die Schlucht konnten wir ein schönes Pool mit einem Wasserfall bewundern. Wir genossen ein erfrischendes Bad und machten uns schwimmender- und kletternderweise auf, die Schlucht ca. 500 m abwärts zu erkunden. Es gab noch einige schöne Wasserfälle und weitere Pools zu sehen. Nach einem Sonnenbad und einer letzten Abkühlung machten wir uns auf den Rückweg zum Auto. Um ca. 14 Uhr waren wir auf dem Campingplatz angelangt. Da trafen wir wieder auf Manfred und Erika, die auf dem Weg in die Schlucht waren. Der Himmel hatte sich mit dunklen Wolken überzogen und es sah nach Regen aus. Wir richteten uns auf dem Campingplatz ein und kochten uns ein spätes Mittagessen bzw. frühes Nachtessen. Den Rest des Nachmittags machten wir es uns gemütlich und lasen oder erledigten andere Sachen. Kurz vor dem Eindunkeln begann es zu regnen. Mit dem Geräusch des prasselnden Regens auf dem Dach schliefen wir ein.

17.05.07 Adcock Gorge

Einmal mehr machte uns das Wetter einen Strich durch unsere Reisepläne. Dauerregen und Temperaturen um die 24 Grad (anstelle der 35 Grad der letzten Tage) war angesagt und wir überlegten, was wir unternehmen sollten. Wir entschieden uns, den Campingplatz zu verlassen und auf die Gibb River Road zurück zu kehren und Richtung Kununurra weiter zu fahren. Beim Einpacken der Stühle und Tische schlich sich eine ziemlich grosse Spinne mit ins Fahrzeug, die mich sehr erschreckte, als sie gemütlich Richtung Kleiderboxen krabbelte, um sich zu versteckten. Beat verhalf dem Tierchen ins Freie und ich erstellte mit meiner Kamera ein Erinnerungsbild.
Die Fahrt war sehr abenteuerlich und erforderte einiges Können vom Fahrer. Wir durchquerten zwei ca. 40 cm tiefe Creeks und einige Schlammlöcher. Die Strasse war schon völlig zerfurcht von den Fahrzeugen, die bereits durchgefahren waren und brachte unser Gefährt zum Schliddern. Unterwegs sahen wir einen Dingo über die Strasse huschen und im hohen Gras verschwinden. Wir erreichten die Gibb River Road und hofften, hier auf bessere Strassenzustände zu treffen. Leider war die ähnlich zerfurcht, wie die Stichstrasse zur Bell Gorge.
Beim Imintji Roadhouse stoppten wir kurz, um zu tanken und uns nach den Wetterprognosen für die nächsten Tage zu erkundigen. Der Ranger informierte uns, dass am Samstag wieder gutes Wetter sei und die Gibb River Road immer noch durchgehend geöffnet sei. Wir beschlossen bis zur Adcock Gorge zu fahren und die 5 km lange Stichstrasse zu passieren, um anschliessend hier zu übernachten. Nach ca. 4.5 km blieben wir im Schlamm stecken und konnten uns nicht mehr befreien. Wir kundschafteten den Rest der Strecke zu Fuss aus. Alles war matschig und wir sanken sogar zu Fuss ein. Wir liessen unser Fahrzeug im Schlammloch und verbrachten die Zeit mit Lesen. Um ca. 15h00 nach einer längeren trockenen Phase machten wir uns auf den Weg und marschierten durch den Matsch und den Fluss zur Schlucht.
Wir wurden mit einem schönen Anblick belohnt. Viele Palmen säumten die Uferzonen und Seerosen schmückten den Flusslauf. Durch dichtes Gestrüpp kämpften wir uns soweit vor, dass wir einen guten Blick auf die Wasserfälle und das Pool hatten. Anschliessend kehrten wir zurück zum Camper.
Der Weg war etwas besser geworden und wir beschlossen, nochmals einen Befreiungsversuch zu unternehmen. Während Beat die Räder und Radkästen frei schaufelte sowie eine Spur mit Ästen legte, bereitete ich unser Nachtessen vor. Nach getaner Arbeit begann es wieder leicht zu regnen. Damit die frei geschaufelten Flächen um die Räder nicht zu Pools wurden, versuchten wir den Camper zu wenden und ins Grasland zu fahren, damit wenigstens die Strasse frei war und wir etwas festeren Boden unter den Rädern hätten, wenn wir morgen zurück zur Gibb River Road fahren. Das Warten und Freischaufeln hatte sich gelohnt. Unser Gefährt war vom Schlammloch raus und wir hatten einen guten Platz fürs Übernachten.
Trotz der etwas unangenehmen Situation genossen wir unser Abendessen, die Ruhe und Einsamkeit. Wir schliefen tief und fest.

18.05.07 Adcock Gorge - Ellenbrae Homestead

Nach einer ruhigen Nacht,in der sich auch ein paar Sterne durch die aufgebrochene Wolkendecke zeigten, erwachten wir um ca. 7.30 Uhr. Wir machten uns nach dem Frühstück bereit, auf die Gibb River Road zurückzufahren. Bevor wir aufbrachen, hörten wir einen Wagen kommen. Es waren angestellte des Mount House Homesteads, die sich aber nicht für uns interessierten. Beim Hinausfahren kämpften wir uns wieder durch tiefes, matschiges Terrain und wir sahen erst jetzt, welch tiefe Furchen wir beim Hinenfahren gezogen hatten. Auf halbem Weg trafen wir auf zwei weitere Abenteurer, die die Schlucht besichtigen wollten. Nach unserer Beschreibung der weiteren Piste bis in die Schlucht kehrten sie um. Die Hauptstrecke der Gibb River Road war in einem erbärmlichen Zustand. Bis zum Mount Barnett Road House änderte sich auch nichts am Zustand der Strecke. Kurz vor dem Homestead besuchten wir die Galvans Gorge und genossen ein Bad im schönen Pool. Am Mount Barnett Road House trafen wir auch wieder auf Erika und Manfred. Wir hatten zu entscheiden, ob wir zurück Richtung Derby oder vorwärts Richtung Kununurra fahren wollten. Die Wetterfrösche sagten noch mehr Regen voraus und die Zugänge zu den Schluchten waren fast alle wegen der miserablen Bedingungen gesperrt. Wir entschlossen uns für die Variante Kununurra, weil die Piste in dieser Richtung in besserem Zustand sein sollte. Erika und Manfred hatten die gleichen Absichten, so dass wir den weiteren Weg zusammen zurücklegten. Ca. 10 km nach dem Mount Barnett Homestead wurde der Zustand der Strasse deutlich besser. Wir durchquerten noch einige tiefe Creeks und Schlammlöcher, kamen aber gut voran. Kurz vor unserem Nachtquartier, dem Ellenbrae Homestead, wuschen wir in einem Bach unsere Fahrzeuge, die aussahen wie zwei Erdferkel. Bei Ellenbrae erkundigten wir uns noch nach den Wassertiefen des Durack und des Pentecost Rivers. Sie betrugen 50 cm für Durack und 60 bis 80 cm (Je nach Gezeiten) für Pentecost River. Diese beiden Flussquerungen stehen für morgen auf dem Programm. Auf dem Campingplatz genossen wir eine Dusche und einen ruhigen Abend.

19.05.07 Ellenbrae Homestead - El Questro

Heute morgen erwachten wir bereits um 6h30 und standen gleich auf, liessen aber keine Hektik aufkommen, sondern frühstückten gemütlich und bereiteten unsere Sachen auf die beiden bevorstehenden Flussquerungen vor. Danach brausten mir mit Höchstgeschwindigkeit von ca. 15 km/h vom Campingplatz los. Die Strasse war trocken und sehr gut befahrbar mit einigen Schlaglöchern und einem kleinen, aber ruppigen Creek. Nach 5 km bogen wir wieder auf die Gibb River Road ein und konnten mit 50 - 70 km/h über die trockene und gut befahrbare Piste brettern. Es gab einige Floodways und Creeks zu durchqueren, aber nach den anstrengenden Matsch-Fahrten waren diese Peanuts.
Nach 20 km erreichten wir den "gefürchteten" Durack River und hatten Glück, denn wir konnten gerade noch ein Fahrzeug beim letzten Stück der Flussquerung beobachten. Ein weiteres Fahrzeug stand im Fluss nahe beim Ufer, um eine Wagenwäsche vorzunehmen. So hatten wir die ungefähre Tiefe auf ca. 40 cm abgeschätzt und fuhren ohne Probleme durch. Wir prüften den Zustand unseres Fahrzeugs und machten noch ein paar Fotos, dann holperten wir weiter.
Auch der Abschnitt bis zum Pentecost River war sehr gut zu befahren. Unterwegs gab es einige schöne Ausblicke auf die Kimberleys und den Pentecost River, die wir mit unseren Kameras einfingen. Wir erreichten den zweiten "gefürchteten" Fluss (Pentecost River), der auch gerne von Krokodilen bewohnt wird, weshalb eine Flussdurchquerung zu Fuss nicht empfehlenswert ist, und ein stolze Breite von ca. 80 m hat. Auch hier hatten wir Glück und beobachteten einen Tour-Bus bei der Durchquerung. Erneut schätzten wir die Tiefe und nutzten die günstige Gelegenheit, um die Durchquerung vorzunehmen. Der Tour-Bus hatte nämlich angehalten und einige Foto- und Videospezialisten filmten unsere Überfahrt. Es gab einen kritischen Moment als die Bugwelle gefährlich hoch kam und ein etwas mulmiges Gefühl verlieh. Dies war aber nur aufgrund einer Bodenunebenheit. Wir erreichten das andere Flussufer unversehrt und wurden von den Tour-Teilnehmenden applaudiert. Erneut checkten wir unser Fahrzeug und stellten fest, dass wir in den untersten Stauräumen ein wenig Wasser drin hatten, aber ansonsten alles gut aussah.
Erleichtert, glücklich und stolz die beiden Flussquerungen heil überstanden zu haben, fuhren wir die letzten ca. 40 km zur El Questro Station. Kurz vor der Einfahrt durchquerten wir den Pentecost River erneut, aber natürlich an anderer Stelle, die nicht einmal halb so tief war, wie die eben erlebte, und nur ca. 20 m breit war. Wir erkundigten uns nach den Gepflogenheiten, denn für die Besichtigung der Schluchten und Landschaften im El Questro Gebiet, müssen Gebühren bezahlt werden. Mit reichlich Informationsmaterial eingedeckt und einer gebuchten Bootstour durch die Chamberlain Gorge fuhren wir auf unser Site und genehmigten uns einen Lunch.
Die Bootstour wurde mit viel Witz, interessanten Informationen und Charme durchgeführt und gewährte uns Einblicke in die schöne Schlucht, die sich an der glatten Flussoberfläche spiegelte. Die Sandsteinformationen sollen 1.8 Millionen Jahre alt sein. Wir konnten noch einige Schützenfische beim Wasserspucken, zwei grosse Barramundi und zwei Welse beobachten, die sich an der Seite der Bootsreeling versammelt hatten. Auf der Rückfahrt wurden wir mit Champagner, Orangensaft und frischen Früchten bedient.
Zurück auf dem Campingplatz hielten wir einen kurzen Schwatz mit Manfred und Erika, die inzwischen auch eingetroffen waren, und berichteten über unsere Erlebnisse der Flussquerungen.
Nach einer erfrischenden Dusche und einem leckeren Nachtessen genossen wir die angebotene Saturday Night Show mit Chilli and Buddy.

20.05.07 El Questro

Heute sahen wir uns im El Questro Wilderness Park um. Am Morgen besuchten wir die Zebedee Springs und die Amalia Gorge. Die Zebedee Springs sind warme Quellen, in deren Pools man ein Bad nehmen kann. Um die Uhrzeit, zu der wir die Quellen besuchten, waren so viele Leute bei den Quellen, dass wir auf ein Bad verzichteten. Wir genossen aber die schöne Umgebung mit den zahlreichen Palmen. Die Amalia Gorge wurde von weniger Leuten besucht. An einem Enpass mit einer kleinen Kletterpassage kam uns ein Paar entgegen. Nicole wartete unter einem kleinen Baum, damit sie uns kreuzen konnten. Die Frau stützte sich am Baum ab, was diesen ordentlich durchschüttelte und eine Schlange, die sich unsichtbar auf einem Ast ausruhte, aus dem Gleichgewicht brachte. Die Schlange fiel vom Baum und landete direkt in den Armen von Nicole. Nicole schüttelte die Schlange reflexartig ab und sie schlitterte weiter in das darunterliegene Pool. Nachdem sich der Adrenalinspiegel etwas gesenkt hatte, konnten wir die Schlange beobachten, wie sie aus dem Pool herausschwamm und Zuflucht unter den Wurzeln eines Baumes suchte. Wir gingen weiter und genehmigten uns eine Abkühlung im Pool unter dem Wasserfall zuhinterst in der Schlucht. Nach unserem Bad kamen weitere Personen zum Pool. Unter anderem waren auch solche aus der Reisegruppe dabei, die gestern kurz vor uns den Pentecost River durchquert und anschliessend unsere Durchquerung fotografiert hatten. Martin, ein Deutscher, der momentan in Australien lebt und arbeitet, erklärte sich bereit, uns die Bilder zu mailen. Am Nachmittag besuchten wir die Moonshine und die El Questro Gorge. Beide Schluchten gefielen uns gut. In der El Questro Gorge genehmigten wir uns eine letzte Abkühlung bevor wir zum Campingplatz zurückkehrten.

21.05.07 El Questro - Kununurra

Heute nahmen wir den letzten Teil der Gibb River Road von El Questro nach Kununurra in Angriff. Wir verabschiedeten uns von Erika und Manfred, da wir nicht wussten, ob und wann wir uns wieder sehen. Die Chancen stehen gut für ein Wiedersehen, da wir ungefähr die gleiche Strecke in ähnlicher Zeit fahren.
Unterwegs besichtigten wir die schöne Emma Gorge und gönnten uns im Pool unter dem Wasserfall ein erfrischendes Bad. Bei der Kreuzung Gibb River Road - Northern Highway sahen wir, dass die Gibb River Road zu grossen Teilen noch immer geschlossen ist.
In Kununurra richteten wir uns auf dem Campingplatz ein, unternahmen nochmals mehrere Versuche, um unsere Homepage zu aktualisieren, kochten uns das Essen und erledigten unsere Wäsche. Danach gönnten wir uns eine kleine Abkühlung im Swimming Pool und marschierten anschliessend ins Zentrum. Wir besorgten uns einen neuen Campingstuhl, da der eine kaputt gegangen war.
Nach unserer Rückkehr war der Computer immer noch mit Aktualisieren beschäftigt, so dass wir uns mit Lesen beschäftigten und das Aussuchen der Fotos auf morgen verschoben.